11.03.2026 in Ankündigungen

Wie geht es weiter, mit der SPD in Baden Württemberg

 

Das Ergebnis schmerzt uns alle sehr.

Durch die starke Polarisierung bei der Frage, wer Ministerpräsident werden soll, haben wir auf den letzten Metern Kraft und Stimmen verloren. Viele Wähler, gerade progressive, wollten vor allem verhindern, dass Manuel Hagel Ministerpräsident wird. Dabei blieb die entscheidende Frage auf der Strecke: Was ändert sich inhaltlich für unser Land?

Andreas Stoch sagte am Wahlabend: „Es ging nicht um Inhalte oder die schwache Bilanz der Landesregierung in der Bildungspolitik. Es ging nicht um die Wirtschaft oder sichere Arbeitsplätze. Es fühlte sich nicht an wie ein Landtagswahlkampf über die Zukunft des Landes, sondern wie eine Oberbürgermeisterwahl“

Klar ist, wir haben auch selbst Fehler gemacht. Darüber haben wir gestern in einer Landesvorstandssitzung im Beisein der Kandidierenden, Kreisvorsitzenden, AG-Vorsitzenden und Abgeordneten diskutiert. Die gestern gefassten Beschlüsse über den weiteren Prozess findet ihr unten.

Andreas Stoch hat bereits am Wahlabend seinen Rückzug als Landes- und Fraktionsvorsitzender erklärt: „Ich werde persönlich die Konsequenzen ziehen und dafür appellieren, dass meine Partei an der Spitze eine Neuausrichtung vornimmt. Diesen Prozess werde ich unterstützen, denn wir brauchen eine starke SPD.“

 

Wie geht es weiter?

Der Landesvorstand hat in seiner Sitzung gestern Abend einen Plan zur organisatorischen und personellen Neuaufstellung unserer Partei gefasst. Der Vorsitzende der Antragskommission, René Repasi, wurde beauftragt, den Prozess zu leiten:

1. Externe Evaluierung

Es wird eine externe Begleitung beauftragt, das Wahlergebnis objektiv zu evaluieren. Wir wollen genau verstehen, welche Faktoren zu diesem Ergebnis geführt haben, um daraus die richtigen Schlüsse für unsere Neuausrichtung zu ziehen.

2. Vier Regionalkonferenzen

Wir kommen zu euch. In vier Konferenzen diskutieren wir gemeinsam mit allen Mitgliedern über das Wahlergebnis und unsere zukünftige Ausrichtung. Wir brauchen eure Stimme für diesen Neuanfang.

3. Vorziehung des Landesparteitags auf den 20. Juni

Um die personelle und politische Neuaufstellung der Partei zügig einzuleiten, hat der Landesvorstand beschlossen, den ordentlichen Landesparteitag inklusive der Neuwahlen des Vorstands vorzuziehen. Statt wie geplant am 21. November 2026, wird der Parteitag bereits am 20. Juni 2026 stattfinden.

Hierzu erhaltet ihr noch weitere Informationen.

Lasst uns zusammenstehen und unserer Verantwortung gerecht werden – als die einzige demokratische Oppositionspartei im Landtag.      

 

Viele Grüße

Euer SPD-Landesverband

 

20.01.2020 in Ankündigungen

Starker Auftakt. Neue Zeit. - Politischer Jahresauftakt

 

 


Die SPD im Schwarzwald-Baar Kreis freut sich auf den Politischen Auftakt mit vielen interessierten Gästen, guter Musik und anregenden Gesprächen mit Kevin Kühnert, MdB Johannes Fechner und der Kreisvorsitzenden Derya Türk-Nachbaur.

Über die Anmeldung unter derya@derya-tn.de freuen wir uns.

Das wird stark!

 

13.09.2018 in Ankündigungen von SPD Donaueschingen

SPD stößt „Rote Donauwellen“ an

 
Jens Löw - Kreisvorsitzender SPD

SPD stößt „Rote Donauwellen“ an

„Rote Donauwellen“ sollen ein Beitrag der SPD in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zur Donauraumstrategie der Europäischen Union sein. Ziel ist die Entwicklung und Förderung von Partnerschaften zwischen den Donauanliegern auf verschiedenen Gebieten, in erster Linie geht es aber um ein solidarisches und friedliches Miteinander. Am Sonntag, dem 16.9.2018 startet die Aktion um 10:00 Uhr an der Donauquelle in Donaueschingen mit Politikern, denen die Zusammenarbeit in Europa besonders am Herzen liegt. Die Schirmherrschaft für die gesamte Aktion hat die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Frau Evelyne Gebhardt MdEP, übernommen.

Nach dem Auftakt an der Donauquelle radeln die SPD-ler auf dem Donautal-Radweg über Geisingen und Immendingen nach Tuttlingen. Dort findet gegen 16:00 Uhr in der S4-Lounge die Abschlussveranstaltung für die erste Etappe der „Roten Donauwellen“ statt. In einer Talkrunde sollen mit namhaften Experten, darunter auch dem Botschafter der Republik Moldau, Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Donauraum diskutiert werden. Die zweite Etappe führt von Tuttlingen nach Ulm und von dort geht es dann in mehreren Stationen weiter bis an die Mündung der Donau ins Schwarze Meer. Begleitet wird die ganze Tour von einem Rucksack der Schwarzwälder Genossen, der sich nach und nach mit Zugaben von den einzelnen Stationen füllt und am Ende der Reise die bunte kulturelle Vielfalt der Donauanlieger widerspiegelt.

Bild: Mit einem Stein setzt der Vorsitzende der SPD im Schwarzwald-Baar-Kreis Jens Löw die „Roten Donauwellen“ in Bewegung. Über zahlreiche Stationen entlang der Donau soll mit der Aktion für ein solidarisches und friedliches Miteinander ganz im Sinne der Donauraumstrategie der Europäischen Union geworben werden.  

 

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