Herzlich willkommen bei der SPD im Ortsverein Bräunlingen

Als lebendiger Ortsverein freuen wir uns über jeden der sich für unsere Arbeit interessiert und sich am politischen Geschehen in unserer Gemeinde oder der Region beteiligen möchte.

Auf unserer Webseite finden Sie Informationen zu unserem Ortsverein, Themen der aus der Gemeinderatsfraktion, anstehende Termine und Neuigkeiten.

In regelmäßigen Abständen treffen wir uns, um uns über aktuelle, lokale und allgemein relevante gesellschaftliche Themen auszutauschen und zu diskutieren.

Helfen Sie uns mit, die konkreten Anliegen unserer Gemeinde, aber auch die landespolitischen Belange inhaltlich noch stärker in den Fokus zu nehmen.

>>> Sprechen Sie uns an  wir freuen uns!

 

Ihre SPD Bräunlingen

 

10.07.2024 in Veranstaltungen

Besichtigung Biobauernhof am 26.07.2024

 

Besichtigung Breghof in Bruggen

am 26.07.2024 mit dem

SPD Ortsverein  Bräunlingen.

Wir wollen gemeinsam mit Euch den Breghof der Familie Friedrich in Bruggen besichtigen, erkunden und Neues erfahren. Sei dabei und erlebe den Biobauernhof hautnah.

 

 

Die Kosten der Führung trägt der

SPD Ortsverein Bräunlingen

Anmeldung unter: 0152-06455020 oder

vorstand@spd-braeunlingen.de

 

Treffpunkt: 26.07.2024 um 15.00 Uhr am Hofladen

Adresse: Bregtalstraße 25, 78199 Bräunlingen-Bruggen

 

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

 

 

11.06.2024 in Wahlen

Vielen Dank für Euer Vertrauen!

 

Simon Gawlick, Jülide Kissig, Ludwig Person, Beate Bofinger, Jörg Bofinger, Dr. Peter Ebnet und Clemens Fahl (von links nach rechts)

Vielen Dank an alle Bräunlinger Wählerinnen und Wähler, die unseren Kandidatinnen und Kandidaten, ihre Stimme gegeben haben! Dadurch konnten wir im Rahmen der Kreistagswahlen und Gemeinderatswahlen deutliche Stimmenzugewinne erzielen.

Kreistagswahl:         + 2,57 % und                                                                                      Gemeinderatswahl:  + 1,83 % 

Für einen dritten Sitz im Gemeinderat hat es dennoch leider nicht gereicht!

Einen besonderen Dank geht an dieser Stelle auch an unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die einen engagierten Wahlkampf geführt haben.

Gemeinsam und gestärkt durch die Wahlergebnisse, werden wir die kommenden Herausforderungen angehen und uns weiterhin engagiert für Bräunlingen einsetzen.

Vielen Dank Euer SPD-Ortsverein Bräunlingen

 

11.06.2024 in Aktuelles von SPD Donaueschingen

Fünf Sitze für die SPD im Gemeinderat

 

 

Zunächst etwas gedämpfte Freude herrschte bei den Donaueschinger Sozialdemokraten, die ihre Wahlparty in der «Linde» feierten, angesichts der Zahlen der Gemeinderats-, Kreistags- und Europawahlen, die am Montag bei der Schlussauszählung ins Finale mündeten.

 

Bei Peter Rögele als Stimmenkönig (4173) und Jens Reinbolz (3715) sowie Gottfried Vetter (1308 Stimmen) ist schnell klar, dass sie ihre Sitze im Ratsgremium der Donaustadt behalten werden. Das wäre dann nur knapp Fraktionsstärke.

 

Zu vorgerückter Stunde wird dann durch die Aufstockung der Gesamtzahl der Sitze im Gemeinderat von 29 auf beachtliche 39 der Weg frei für zwei weitere SPD-Sitze: Birte Huber mit 1185 Stimmen und Hanife Yazici mit 1131 können gleich bei den nächsten Ratssitzungen dabei sein.

Auf Kreistagsebene landet die SPD bei 14,97 Prozent. Die meisten SPD-Stimmen für Peter Rögele (2790), Martina Wiemer (1525) und Gottfried Vetter (1302 Stimmen).

Der Dank gilt und galt allen Helferinnen und Helfern, Kandidierenden und bei zahlreichen Gelegenheiten Aktiven, die Flagge gezeigt haben, Plakate aufhängten, an Kundgebungen auf örtlicher, regionaler und überregionaler Ebene teilnahmen, Veranstaltungen und Diskussionen initiierten, an denen die Grundwerte der Sozialdemokratie zur Geltung kamen und bürgerfeindliche Gesinnung in die Schranken verwiesen wurde.

 

 

Detail-Ergebnisse der Gemeinderatswahl hier

 

Bei aller Selbstkritik und teils harschen Worten über unscharfe Konturen des stets zur Contenance neigenden Bundeskanzlers soll erst zu einem späteren Zeitpunkt über Konsequenzen und Verbesserungen innerhalb des kommunalen Wirkungskreises diskutiert werden. Tendenz: Auf jeden Fall am Ball bleiben.

 

 

11.06.2024 in Europa von SPD Schwarzwald-Baar

Kreisvorsitzende zur Europawahl im Schwarzwald-Baar Kreis

 

Die Ergebnisse der Europawahl stehen im Zeichen des Bundestrends und bedeuten eine deutliche Niederlage für unsere Partei. Diese müssen wir nun gründlich analysieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Dazu ein Statement der Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Türk-Nachbaur:

„An dem Ergebnis gibt es nichts zu beschönigen. Für uns alle ist das ein ganz bitterer Abend. Das Resultat für meine SPD ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Was mich allerdings noch viel mehr besorgt, ist das Ergebnis der Rechtsextremen in Deutschland. Doch eins ist klar: Katarina Barley hat einen engagierten und glaubwürdigen Wahlkampf geführt. Danke für diesen großartigen Einsatz! Mit Dir ist Europa in besten Händen.“

Wir müssen nun als Partei zusammenstehen, die Ursachen für dieses Wahlergebnis ehrlich hinterfragen und mit vereinten Kräften an Lösungen arbeiten. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen angehen und gestärkt daraus hervorgehen. Europa braucht eine starke SPD, auch im Schwarzwald-Baar Kreis und dafür werden wir uns weiterhin engagiert einsetzen.

 

06.06.2024 in Aktuelles von SPD Donaueschingen

Zu Gast auf dem Podium der Umweltgruppe Südbaar

 

Rund 60 Teilnehmende, auf dem Podium auch SPD-Ratssprecher Jens Reinbolz, folgten der Einladung der Umweltgruppe Südbaar zu einem Roundtable über inzwischen oft kontrovers gehandelte Themenfelder zu Energie, Naturschutz und Flächenverbrauch ins Evangelische Gemeindezentrum am Irmapark.

 

In vier rasch anwachsenden «Kleingruppen» wurden unter den Fittichen von Hildegard Körner (Thema Flächennutzung), Stefan Walther (Landwirtschaft und Naturschutz), Franz Assbeck (Energie und Wärmeplanung) sowie Ronny Kreidemeier (Jugend und Erstwähler) Schwerpunktfragen, Thesen und Meinungen ausgetauscht. Moderiert durch Karin Nagel (Evangelische Erwachsenenbildung) hatten die Vertreter der bei den anstehenden Kommunalwahlen mit Jens Reinbolz (SPD), Marcus Greiner (CDU), Annie Bronner (Grüne), Niko Reith (FDP) und Marcus Milbradt (GUB) antretenden Ratsfraktionen Gelegenheit, sich anschliessend auf dem Podium damit auseinanderzusetzen.

Nicht selten blieben Antworten im Allgemeinen, da sich unter den Anwesenden niemand dem Stellenwert inzwischen auch wissenschaftlich klar belegter Klima-Aussagen und Notwendigkeiten entziehen wollte. So wollte aber auch MdL Niko Reith keinen krassen Gegensatz zwischen Natur- und Landschaftsschutz, Jens Reinbolz als eher an sozialen Fragen orientierter ökologischer Nicht-Fachmann «je nach Einzelfall» Proritäten gesetzt sehen. Marcus Milbradt (GUB) sah sich zu genauerem Hinschauen verpflichtet, und verwahrte sich dagegen, stets alles im Detail regulieren zu wollen.

Ob Energiefragen wie der Neubau von Windkraftanlagen oder Solarinstallationen den Naturschutz unterbügeln dürfen, wurde ebenfalls unterschiedlich bewertet. Dass beispielsweise Biogas, trotz Vorhandensein eines Grossanbieters nicht alles abdecken, und bei Nahwärme-Versorgungen nicht automatisch ein Anschlusszwang verfügt werden könne, war Annie Bronner und Marcus Greiner («nicht um jeden Preis!») wichtig.

 

 

Jens Reinbolz räumte ein, dass eine Anschlusspflicht «nicht überall Sinn» mache. «Der Preis für die Abnahme muss auf jeden Fall gedeckelt sein». Teilnehmende gingen auf Konfrontationskurs zu Marcus Milbradt, der manches «nicht aus der Hand» beantworten wollte, ohne mit weiteren Fakten zur jeweiligen Sachlage versorgt zu sein. Zündstoff lieferte erneut die Windkraft auf der Länge, die schweren Herzens auch ökologisch Orientierte für vertretbar halten.

Breite Zustimmung fand die Ankündigung, dass die enorme Parkplatzfläche am inzwischen geschlossenen Real-Supermarkt nicht asphaltiert bleiben, sondern mit einem neuen Betreiber eines etwas kleineren Einkaufsmarktes unterschiedlichen Nutzungen zugeführt werden könnte, um den Flächenverbrauch auf städtischem Gebiet zu beschränken. Jens Reinbolz räumte ein, dass man hier durch verschärfte Auflagen allerdings auch keinen Investor verschrecken – und dann wieder alles brachliegen sollte.

Fast wäre noch die jüngere Generation an Neuwählern unter die Räder geraten, denen man nach allgemeinem Dafürhalten aber zu einem späteren Zeitpunkt ein ähnliches Forum, möglicherweise im «Schulformat» bieten möchte. Hier müsste allerdings zuvor auch geklärt werden, wie mit der gebotenen «parteipolitischen Neutralität» umzugehen sei.

«Die Podiumsdiskussion war vor allem deshalb gut, weil sie dieses Mal die einzige dieser Art war», sagt Jens Reinbolz. In vorangegangenen Jahren und Wahlkämpfen habe es häufig auch andere Vereinigungen und Institutionen gegeben, die eine Podiumsdiskussion veranstalteten. Das sei «dieses Jahr leider nicht» der Fall gewesen.

 

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